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Südtiroler Qualitätsfleisch
Kovieh
 
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Versteigerungen - Ereignisse - Ankündigungen

Südtiroler Viehvermarktungskonsortium KOVIEH sucht einen landwirtschaftlichen Tagelöhner


Stellenbeschreibung:
  • Teilzeitvertrag als landwirtschaftlicher Tagelöhner(Berggesetz)
 
Aufgabenbereich:
  • Tätigkeiten im Zusammenhang mit den Viehversteigerungen in Bozen und St. Lorenzen (u.a. Wiegung und Vorführung der Tiere)
 
Anforderungen:
  • Einsatzfreude und Belastbarkeit
  • Selbstständiges, genaues und verlässliches Arbeiten
  • Viehkenntnisse
  • Führerschein C erwünscht

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an:
 
info@kovieh.com

 

Änderung Beginn Kälberversteigerungen

ab 12. Juni 2017

Das Viehvermarkungskonsortium KOVIEH möchte darauf hinweisen, dass ab 12. Juni 2017 die Kälberversteigerungen schon um 12.00 Uhr beginnen.
Um den früheren Beginn der Versteigerung möglich zu machen, war es nötig, einige Sammelprogramme abzuändern bzw. umzugestalten (siehe Links). Durch diese Vorverlegung ist eine raschere Abwicklung der Versteigerung möglich, welche den angelieferten Tieren, als auch den Kunden zugutekommt. Sollten in diesem Zusammenhang weitere Änderungen nötig sein, wird das KOVIEH seine Mitglieder rechtzeitig informieren.

Kälbersammlung oberes Pustertal

Kälbersammlung Terenten

Kälbersammlung Untervierschach
 

Osterochsenversteigerung in St. Lorenzen am 21. März 2017

Am 21. März fand die 33. Auflage der traditionellen Osterochsenversteigerung in der Markthalle in St. Lorenzen statt. Die Versteigerung gehört zu einer der wichtigsten Veranstaltungen des Viehwirtschaftssektors und erfreute sich auch dieses Jahr über großen Andrang: Neben zahlreichen Bauern, Händler, Metzgern und Gastwirten waren viele Interessierte und Schaulustige angereist, um die Veranstaltung mitzuverfolgen.
Das KOVIEH freute sich über die zahlreichen Besucher und über eine gute Vermarktung der Tiere.
 
KOVIEH-Obmann Lorenz Gasser begrüßte ganz herzlich alle Beteiligten und besonders die Ehrengäste: Altlandeshauptmann Dr. Luis Durnwalder, Landesrat Arnold Schuler, Parlamentarier Daniel Alfreider und den Bürgermeister von St. Lorenzen Martin Ausserdorfer.
Zudem bedankte er sich ganz herzlich bei den Züchtern der Gsieser Almochsen, sowie beim Gsieser Ochsenzüchter Ferdinand Seiwald.
 
Vor der Versteigerung wurden alle Tiere auf ihre Qualität hin beurteilt. Um der Kategorie der Qualitätstiere zu entsprechen, durften die Stiere nicht älter als 30 Monate sein, die Ochsen und Kalbinnen nicht älter als 36 Monate. Außerdem mussten die Tiere einen sehr guten Allgemeinzustand aufweisen und gut ausgemästet sein. Diese Kategorie erreichten 15 Kalbinnen, 9 Stiere und 3 Jungrinder, welche sehr gute Preise erzielten. Alle Tiere die diesen Anforderungen nicht entsprachen, wurden mit den übrigen Schlachttieren versteigert. Auch bei diesen waren die Durchschnittspreise sehr gut. Insgesamt wurden 296 Tiere versteigert.
 
Beginnend mit den Tieren außerhalb der Qualitätskriterien, folgte nach den Qualitätskalbinnen das erste Highlight der Veranstaltung. Martin Lechner aus Pfalzen spendete seine Qualitätskalbin, deren Erlös von 2.452,52 Euro an die Kinderkrebshilfe Südtirol Regenbogen ging. Gekauft wurde diese von Johann Kahn, Gasthaus Weberhof in Toblach.
 
Mit einem ganz besonderen Stier mit der Aufschrift „Frohe Ostern“ begrüßte der Bauer Matthias Harrasser alle Besucher und wünschte ihnen ein frohes Osterfest.
 
Die Versteigerung wurde auch heuer wieder vom Gsieser Ochsenverein umrahmt. Diese trieben 18 Gsieser Ochsen mit geschütztem Gütesiegel auf.
Diese Qualitätsochsen erzielten einen hervorragenden Durchschnittspreis von 4,31 Euro zzgl. MwSt je Kilogramm Lebendgewicht. Den höchsten Kilopreis von 5,54 Euro zzgl. MwSt je Kilogramm Lebendgewicht erzielte der 806 kg schwere Ochse Adam, von Franz Untersteiner, Steger, in Gsies. Käufer dieses Prachtexemplars war das Hotel Quelle aus Gsies.
Besitzer des schwersten Ochsen war heuer Alfred Selbenbacher, Oberweckler in Gsies. Sein Ochse Falco brachte ein stolzes Gewicht von 951 kg auf die Waage.
Die Despar Fleischwerke kauften ganze neun Stück der begehrten „Gsieser Ochsen“. Weiters ersteigerte die HGV-Gruppe „Südtiroler Gasthäuser“ vier Ochsen (siehe www.gasthaus.it ). Diese veranstalten wieder Ochsenwochen mit kulinarischen Spezialitäten, bei denen sich die Gäste an einem Gaumenschmaus mit bester Fleischqualität erfreuen dürfen.
Jeweils einen Ochsen kauften neben dem Hotel Quelle, das Hotel Stoll aus Gsies, die Metzgerei Thaler Andreas aus Leifers, der Tourismusverein Gsiesertal und die Metzgerei Weissteiner Karl Heinz aus Niederdorf.
 
Ferdinand Seiwald aus Gsies beteiligte sich mit sieben Ochsen von der Kämpferalm. Einen dieser Ochsen spendete er der Südtiroler Krebshilfe. Damit sorgte er für den absoluten Höhepunkt der heurigen Auflage. Unter tosendem Applaus lieferten sich die Despar Flesichwerke und das Winklerhotel Lanerhof einen harten Konkurrenzkampf. Schlussendlich wurde der Spendenochs namens Amadeus zu einem stolzen Kilopreis von 11,80 Euro zzgl. Mwst je Kilogramm Lebendgewicht an die Despar Fleischwerken in Bozen verkauft. Mit einem unglaublichen Endpreis von 10.396,98 Euro war es auch das teuerste Tier der gesamten Versteigerung.
Die übrigen Ochsen von der Kämpferalm erzielten einen hervorragenden Durchschnittspreis von 4,01 Euro zzgl. MwSt. je Kilogramm Lebendgewicht.
Die Despar Fleischwerke ersteigerten neben dem Spendenochsen noch drei weitere Ochsen von der Kämpferalm. Jeweils einen Ochsen kauften Gasthaus Weber in Toblach, Winklerhotel Lanerhof in Montal/St. Lorenzen und Metzgerei Weissteiner Karl Heinz aus Niederdorf.
 
Käufer mir der höchsten Anzahl an Tieren war mit 70 Stück auch dieses Jahr die Firma Weger Italy GmbH aus St. Johann im Ahrntal.
Am meisten Qualitätstiere ersteigerten die Despar Flesichwerke aus Bozen mit 13 Tieren.
Beide Käufer wurden mit einer Holzplakette des KOVIEH und einem Geschenkskorb mit südtiroler Milchprodukten prämiert.
 
Der Verwaltungsrat und die Mitarbeiter vom KOVIEH freuten sich über den großen Anklang der Osterochsenversteigerung sowie über den reibungslosen Ablauf. Dafür gilt allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.
 
Foto: Othmar Seehauser

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Umsatzerklärung

Erklärung über den im Jahr 2016 erzielten Umsatz

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Vermarktungsbericht 2016

Vermarktungsbericht 2016
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Mitteilung zur Lieferung von Equiden

Pferde, Ponys, Esel

Von nun an gelten neue Regelungen für Equiden, die bei den KOVIEH-Versteigerungen aufgetrieben werden.

Folgendes wird benötigt:
  • Pass und ein vom Besitzer ausgefülltes Mod. 4 (je Tier)
  • Tier muss mit einem Chip versehen sein
  • Tier muss zur Schlachtung freigegeben sein
  • Kopie der Identitätskarte des Besitzers (hinten und vorn)
  • Kopie Sanitätskarte des Besitzers (hinten und vorn)
  • Coggingstest
Alle Pferde, die nicht einen Pass des Haflinger Pferdezuchtverbandes haben, müssen bei der Vereinigung der Südtiroler Tierzuchtverbände registriert werden (erhalten damit eine UELN-Nummer).

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Unterlagen Pferdeumschreibungen

Schlacht - und Mastviehversteigerungen

Vereinigung der Südtiroler Tierzuchtverbände

Formular Umschreibung Tierzuchtvereinigung

Haflinger Pferdezuchtverband

Formular Umschreibng Haflinger Pferdezuchtverband

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Lieferung Ziegen

Neuerungen

Ziegen über einem Alter von sechs Monaten gelten als amtlich frei von CAE, wenn im Betrieb die serologischen Untersuchungen von zwei aufeinanderfolgenden Prophylaxe-Kampagnen einen negativen Befund aufzeigen (d.h. dass die entnommenen Blutproben zwei aufeinanderfolgende Jahre CAE-negativ waren). Dann dürfen die Ziegen zu den KOVIEH-Versteigerungen geliefert werden. Begleitdokument ist eine vom Bauern ausgefüllte Eigenerklärung Modell 4. Kitze bis zu einem Alter von sechs Monaten benötigen keine CAE-Probe und können ohne weiteres zu den KOVIEH-Versteigerungen geliefert werden.


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Wichtige Mitteilungen für die Lieferanten

Rechtzeitige Meldung der Tiere zu den Versteigerungen

Das KOVIEH ersucht die Lieferanten, aus organisatorischen Gründen die Tiere für die Schlacht- und Mastviehversteigerungen bis jeweils Freitag vor Versteigerung, 15 Uhr, beim Kovieh oder bei den Frächtern anzumelden. 
 

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Anbinden von Laufstallrindern

Bei der Versteigerungsanlieferung kommt es immer häufiger vor, dass Tiere aus Laufställen nur schwer einzufangen sind und in den Lastwagen geführt bzw. im Versteigerungsring vorgeführt werden können. Damit frei laufende Tiere sich an den Umgang mit Menschen gewöhnen, werden die Lieferanten des KOVIEH ersucht, Laufstallrinder, welche auf die Versteigerung gebracht werden, bereits einige Tage zuvor zur Gewöhnung anzubinden.


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Südtiroler Viehvermarktungskonsortium KOVIEH • Genossenschaft und Landwirtschaftliche Gesellschaft • 39100 Bozen • Galvanistrasse 38  • Tel. 0471 063860 • Fax 0471 063861 • info@kovieh.com